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<pre>Da in den letzten 5 Runden auf jeden Sieg eine Niederlage in der nächsten Prüfung folgte, ruft der Zickzack-Kurs der Eintracht nicht unbedingt Erinnerungen an das Auftreten eines künftigen Bundesligisten wach: Anschluss an die Spitze hält das Team nur deshalb, weil sich die Konkurrenz gleichfalls für ein gemütliches Tempo entschieden hat.  <p> Es übernahm mit Daniel Bierofka ein 37-jähriger Ex-Löwe, der erstmals in seiner noch jungen Laufbahn als Übungsleiter auf einer Profi-Bank Platz nehmen durfte. Im Kampf gegen den Abstieg war der Wechsel auf dieser Position wohl eine Initialzündung.  <p>  Während bei den Lauterern derzeit die Formkurve nach oben zeigt, ist beim FC St. Pauli ein Abwärtstrend zu sehen. Die Hamburger kassierten zuletzt zwei Niederlagen ohne einen eigenen Torerfolg. Zuletzt mussten sie sich vor heimischem Publikum dem FC Nürnberg deutlich mit 0:4 geschlagen geben. <p> Der Kapitän erzielte in den letzten drei Spielen vier Tore. Die Lücken in der Abwehr verhindern aber immer wieder die erhofften Erfolgserlebnisse. <p>  In Karlsruhe wollen die Hamburger endlich auch erstmals in dieser Saison „zu Null“ spielen. Schließlich kassierten sie in jedem ihrer bislang vier Partien jeweils mindestens ein Gegentor. Zuletzt gegen Bielefeld reichte es zumindest trotz des bislang obligatorischen Gegentores zum Sieg.  </pre>


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<pre>Erst recht, weil offenbar auch der jüngste Trainerwechsel von Thomas Oral zu Falko Götz keine Früchte trägt. Denn nicht weniger als vier dieser sechs Pleiten hat der vermeintliche Heilsbringer zu verantworten.  <p> 39 Mal standen sich der TSV 1860 München und der VfL Bochum bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 22 Mal setzten sich dabei die Bochumer durch. Die Münchner konnten nur zehn Aufeinandertreffen für sich entscheiden. Sieben Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden.  <p>  Die Dresdner Dynamos meldeten sich im vergangenen Herbst unerwartet stark in der Bundesliga zurück; dank der zu Buche schlagenden 27 Zähler ist der Aufsteiger zur Saison-Halbzeit noch immer lose mit der Spitzengruppe verbunden. <p> Viel schlimmer mutet schließlich jene Tatsache an, dass der Zweitliga-Dino (11 Jahre am Stück) nun wieder kinntief im Abstiegssumpf steckt. Beängstigende fünf Zähler fehlen den Löwen nun schon auf den ersten Nichtabstiegsplatz. <p>  Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Kerem Demirbay, der gegen Kaiserslautern seinen sechsten Saisontreffer erzielte. Außerdem hat der offensive Mittelfeldspieler bislang vier weitere Tore vorbereitet.  </pre> 


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<pre> Namhafte Abgänge gilt es allerdings auch auf Seiten der Nürnberger Gäste zu verkraften.  <p> Hatte der FC Nürnberg die Aufstiegsplätze bis zu Saisonmitte noch nicht gänzlich aus den Augen verloren, gehört das Team von Michal Köllner fraglos zu den großen Enttäuschungen der Rückrunde.  <p>  In der vergangenen Saison dauerte es bis in den November hinein, ehe der erste Auswärtsdreier geholt werden konnte. Die enttäuschende Auswärtsbilanz hat in der letzten Saison wohl die Rückkehr in die Bundesliga verhindert. Daher war es ein großes Ziel, die Ausbeute in der Ferne zu erhöhen. <p>  Konnten die Duisburger in der vergangenen Saison noch überzeugen und als Aufsteiger den siebten Platz in der Abschlusstabelle belegen, präsentiert sich der ehemalige Bundesligist in der laufenden Spielzeit bislang kaum konkurrenzfähig. <p>  Gleichzeitig blieb der MSV in dieser Spielzeit aber bereits 15 Mal ohne einen eigenen Treffer.  </pre>


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<pre> Dagegen konnten sich die Düsseldorfer zumindest etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Nach der Beurlaubung von Trainer Frank Kramer fuhren die Fortunen unter Interimscoach Peter Hermann immerhin sieben Zähler aus vier Partien (zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage) ein.  <p> Mit dem SV Sandhausen und dem FC Heidenheim stehen sich am Spieltag der Zweiten Fußball-Bundesliga zwei Teams gegenüber, die den Fans mit ihrem erfolgreichen Offensivfußball in der Anfangsphase der Saison bereits sehr viel Freude gemacht haben.   <p> Gegen zuletzt ebenfalls stabile Heidenheimer geht Regensburg demnach leicht favorisiert in die Partie, zumal auch der direkte Vergleich für den Aufsteiger spricht. <p>  Der SV Sandhausen und der MSV Duisburg spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Alle diese bisherigen Duelle konnten die Duisburger für sich entscheiden.  <p> Die Heidenheimer starteten mit vier Zählern aus zwei Spielen in das neue Fußball-Jahr und haben sich damit im Tabellenmittelfeld festgesetzt. Von den vergangenen fünf Partien hat der FCH nur eine verloren (0:3 gegen den FC Nürnberg).  </pre>


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<pre> Zehn Mal standen sich Freiburg und Frankfurt bislang in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Dabei setzten sich die Freiburger sechsmal durch, nur zweimal triumphierten die Hessen. Zwei Duelle endeten Unentschieden.  <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:43 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Lange Zeit waren die Dresdner als Aufsteiger auf dem besten Weg, tatsächlich den Aufstieg in die Bundesliga in Angriff zu nehmen. Doch aus den letzten fünf Spielen holten sie nur noch einen Punkt. <p>  Von der spielerischen Dominanz der Hinrunde haben die Leipziger allerdings einiges verloren. Gegen Bielefeld muss Coach mit Innenverteidiger Willi Orban und Mittelfeldspieler Stefan Ilsanker gleich wichtige zwei Spieler ersetzen.  <p> „Die letzten Spiele waren zwar alle eng, aber die Liga ist stark. Wir dürfen nicht nachlassen, sonst gewinnen wir diese Duelle nicht mehr“, sagte Wolf auf der Klub-Homepage.  </pre>


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