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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Wettanbieter erwarten eine besonders knappe Angelegenheit. Auf der einen Seite Werder, das sich wieder zu einer Heimmacht entwickelt hat und um die Europa League kämpft, auf der anderen Hoffenheim, das dem BVB Platz drei und die direkte Quali zur Königsklasse wieder abjagen will.  <p> Noch dazu hat Hannover in vier der bisherigen sechs Rückrunden-Partien nicht getroffen…  <p>  In den letzten Wochen taten sich die im Frühjahr so groß aufspielenden Schwaben vor allem mit dem Knipsen schwer: Sieben der zehn absolvierten Pflichtspiele gingen ohne jeden Torerfolg vonstatten. <p> Nun, nachdem die Formkurve der Schwaben abflacht, scheint das leidige Abstiegsthema aber tatsächlich nochmal in den Mittelpunkt zu rücken. Da die Konkurrenz im Tabellenkeller immer wieder Erfolgserlebnisse zu verbuchen hat, beträgt das Punktepolster auf den Relegationsplatz bloß fünf Zähler. <p>  In einer durch und durch tristen Gegenwart bleibt der Mannschaft von Viktor Skripnik allerdings auch gar nichts anderes übrig, als sich auf die glücklicheren Momente der Vergangenheit zu berufen; schließlich spitzt sich die Lage derzeit nach jedem Auftritt immer noch ein bisschen weiter zu.  </pre>


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<pre>Außenseiterchancen werden dagegen zwei Spielern zugebilligt, die in der Vergangenheit bereits den Titel des Torschützenkönigs erringen konnten. Der Schalker Klaas-Jan Huntelaar erzielte in der Saison 2011/12 29 Tore, eine Marke, die davor zuletzt in der Saison 1980/81 von Karl-Heinz Rummenigge erreicht wurde. In den letzten Jahren konnte der Holländer aber, auch verletzungsbedingt, nicht mehr in diese Bereiche vordringen. In der Saison 2012/13 erzielte Stefan Kießling 25 Tore. Heuer will der Leverkusener nach einer schwachen Saison wieder angreifen.  <p> Auch heuer lief es zuhause bisher alles andere als nach Wunsch: zum Auftakt der Bundesliga gab es eine 1:3-Abfuhr gegen den FC Köln, beim 1:4 gegen die Frankfurter Eintracht kam es sogar noch dicker. Die Stuttgarter müssen das Steuer schnell herumreißen, denn sonst droht bereits zu diesem frühen Zeitpunkt das Feststecken im Abstiegsstrudel. Platz 13 ist schon sechs Zähler entfernt.  <p>  Zu konstant und sehr souverän präsentierte sich die TSG in dieser Spielzeit. „Wir sind ein absolutes Top-Team der Liga. Wir sind seit 15 Spielen ungeschlagen, das spricht für uns“, strotzt Kerem Demirbay voll Selbstvertrauen. <p> Doch in der Fremde will es hingegen nicht klappen. Am Dienstag musste sich der VfB der Gladbacher Borussia mit 0:2 geschlagen gegeben und kassierte damit die dritte Auswärtspleite in Serie. Dabei mussten die Schwaben auf ihren verletzten Kapitän Christian Gentner verzichten und auch Chadrac Akolo vorgeben. <p>  Immerhin verloren die Bremer zu deren Beginn sogar vier Mal hintereinander, nur um daraufhin eine Serie von elf ungeschlagenen Partien zu starten.  </pre> 


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<pre> Aus den folgenden drei gab es nur noch einen Punkt (1:1 gegen Dortmund), die beiden jüngsten Auftritte vor heimischer Kulisse wurden verloren — jeweils 1:2 gegen Leipzig und zuletzt gegen Frankfurt.  <p> Das Hinspiel gewann Leverkusen durch ein aufregendes 4:3 — dabei waren sie nach 60 Minuten 1:3 hinten. Und auch in den letzten Jahren blieb Leverkusen im Schwabenland stets unbesiegt.  <p>  Video oben: Bremer Reaktionen auf das jüngste Remis in Berlin. (Quelle: YouTube/WerderBremen) <p>  Schießt Harry Kane (im Bild) die Bayern zum Sieg? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p>  Ahnlich harmlos agierten vorne bislang lediglich die Angriffsreihen der Kellernachbarn Freiburg und Köln (je 1) sowie der kommende Gegner aus Bremen (2).  </pre>


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<pre> Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt fünf Spieltage vor Schluss nur noch fünf Punkte. „Wir können das noch schaffen“, ist man im HSV-Umfeld vom Wunder überzeugt.  <p> Beim 1:0-Sieg in Mainz hatte der FC Schalke zuletzt mit minimalem Aufwand bereits den vierten Dreier in Folge verbucht: Mindestens ebenso erfolgsversprechend lässt sich nach der Papierform nun auch das Gastspiel beim punktgleichen Tabellennachbarn der Rheinhessen an.   <p> Von ihren sieben Dienstreisen nahmen sie insgesamt 11 Punkte mit. Diese setzten sich aus drei Siegen und zwei Unentschieden zusammen. <p>  Die Stuttgarter haben am Sonntag nur ein einziges Ziel: „die Null muss weg“ steht auf der Vereinshomepage deutlich zu lesen. Ob dies gelingt, ist zweifelhaft. Zum einen befindet sich der VfB in einer Krise, zum anderen gibt die alles andere als berauschende Heimbilanz nicht unbedingt große Hoffnung, dass diese ausgrechnet gegen den Europa League-Starter aus Gelsenkirchen beendet werden kann.  <p> Zumindest, wenn es nach der Ansicht der Wettanbieter geht. Diese haben „Königsblau“ eindeutig in der Rolle des Außenseiters besetzt und gehen ganz klar von einer Niederlage der Knappen aus. Die beiden Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison endeten jedoch jeweils mit einem 1:1-Remis.  </pre>


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<pre> – RB-Kapitän Willi Orban muss sich erst noch daran gewöhnen, mit seinen Bullen in der Bundesliga nicht mehr das Maß aller Dinge zu sein.  <p> Tatsächlich gehen die Wettfreunde davon aus, dass der HSV in der kommenden Runde einen möglicherweise bereits irreparablen Schlag kassiert: Gegen spielerisch derzeit ungleich versiertere Bremer schätzen wir einen Befreiungsschlag der Gäste als völlig abwegig ein.  <p>  Sonntag, 27. November 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass die Partie gegen Schalke eine ganz enge Angelegenheit wird. Der VfB hat allerdings seit vielen, vielen Monaten mit seiner Heimschwäche zu kämpfen. In der vergangenen Saison holte nur Absteiger Paderborn vor eigenem Publikum noch weniger Punkte als die Schwaben.  <p> Nur noch vier Zähler trennen die Rothosen, die in den beiden vorangegangenen Saisonen den Klassenerhalt jeweils in der Relegation sicherten, vom 16. Rang, der aktuell von Werder Bremen eingenommen wird.  </pre>


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